Presse

Aktien - Quelle: Welt am Sonntag

„Es gibt die alte Börsenweisheit ‚The trend is your friend‘. Solange also Aktien Höchstkurse erreicht haben, heißt es noch lange nicht, dass sie verkauft werden sollten“, sagt Uwe Eilers, Geschäftsführer von Frankfurter Vermögen in Königstein. Sofern das Management der Aktiengesellschaft gut ist, können langfristige Gewinnsteigerungen auch langfristig steigende Aktienkurse ermöglichen. Die Wachstumsaussichten sind das Entscheidungskriterium für steigende Kurse.


Aktien - Quelle: Börsen Radio Network

Für Vermögensverwalter Uwe Eilers ist die aktuelle Berichtssaison nicht das Entscheidende: "Wir schauen nicht so extrem da drauf. Viele Zahlen sind ja im Vorfeld bekannt. Wichtig ist eher der Ausblick." Gibt es da schon neue Erkenntnisse? Eilers war 2019 voll investiert und hat die Rallye also mitgemacht. Doch wie geht es weiter? Kommt der Rücksetzer? Und ist jetzt die Zeit, Aktienbestände abzubauen? "Ich habe in den letzten Tagen Asien zurückgefahren." kommt ein Sell on good News bei Einigung im Handelskonflikt?Seit den fünfziger Jahren ist das deutsche Volk auf Sicherheit getrimmt, vor allem in der Geldanlage! Das Sparbuch, Banksparpläne und Termingelder waren über Jahrzehnte die dominierenden Sparformen.


Altersvorsorge - Quelle: wallstreet-online

Seit den fünfziger Jahren ist das deutsche Volk auf Sicherheit getrimmt, vor allem in der Geldanlage! Das Sparbuch, Banksparpläne und Termingelder waren über Jahrzehnte die dominierenden Sparformen.


Zinsen - Quelle: Das Investment

Ist es realistisch, dass es erst 2029 wieder normale Zinsen gibt und was bedeutet das für Sparer oder Häuslebauer? Das fragt sich Uwe Eilers, Geschäftsführer der Frankfurter Vermögen in Königstein, und gibt eine klare Antwort.


Banken - Quelle: wallstreet-online

1. Die EZB wird die Zinsen im ganzen Jahr 2019 unverändert niedrig belassen!

2. Die EZB wird längerfristig alle Gelder von auslaufenden Anleihen wieder im Anleihemarkt reinvestieren!

3. Die EZB stellt den Banken wieder TLTROs zur Verfügung!

 


Börse - Quelle: wallstreet-online

Das Jahr 2018 hat fast alle Aktien- und Anleihemärkte zugesetzt. BREXIT-Diskussionen ohne Ende, Trumps Twitter-Tiraden in Bezug auf einen Handelskrieg, italienische Regierung in einem Schuldenwahn, Erdogans Repressalien gegen Andersdenkende, Proteste in Frankreich gegen den Präsidenten zehrten in dem Jahr an den Nerven der Anleger. Die dauerhaft negative Stimmung führte dann auch in der Wirtschaft zu Ängsten unter Managern und Unternehmern, so dass deshalb auch mittlerweile die Investitionen reduziert werden, was nun tatsächlich Folgen für die Investitionsgüterindustrie hat.


Börse - Quelle: wallstreet-online

Die Deutsche Bank notiert bei EUR 7,40 und die Commerzbank bei EUR 6,30. JP Morgen könnte beispielsweise mit ihrem Jahresgewinn von 31 Mrd. US-Dollar diese beiden größten Privatbanken kaufen. Das ist international ein Trauerspiel ohnegleichen! Für ein wirtschaftlich so starkes Land wie Deutschland sollten starke Banken die Wirtschaft bei ihren Vorhaben unterstützen und nicht Hemmschuh aufgrund von Missmanagement sein!

 


Beratung - Quelle: VDI Nachrichten

Anmeldung zum Vermögenscheck …. Melden Sie sich online an: www.vdi-nachrichten.com/vermoegenscheck

einfach hier klicken und Sie werden auf die Seite weitergeleitet. Anmeldeschluss ist der 7.April 2019


Anleihen - Quelle: finanzwelt

Nicht nur die Aktien litten unter der negativen Stimmung in 2018, sondern auch Anleihen. Einzig Staatsanleihen, und dabei primär die als sicherer Hafen gesehene Bundesanleihe, konnten die Anleger glücklich machen. Dabei sind die Eigentümer nicht unbedingt Privatinvestoren, die mit null Prozent Rendite zufrieden sind, sondern regulatorische gezwungene Banken und Versicherungen sowie die EZB als Dauerkäufer. Was ist nun für 2019 bei den Anleihen zu erwarten?


Bankaktien - Quelle: fondsonline.de

Die Kurse vieler europäischer Bankaktien sind zuletzt abgestürzt. "Viele institutionelle Anleger achten darauf, möglichst keine Bankaktien in ihren Beständen zu haben", sagt Uwe Eilers, Chef der Frankfurter Vermögen mit Sitz in Königstein im Taunus.


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