Radiobeitrag: Schwächere US-Wirtschaft, überzogene KI-Erwartungen und Notenbankrisiken

Börsenradio | Uwe Eilers, Vorstand der Frankfurter Vermögen, im Gespräch mit Peter Heinrich (Börsenradio) über die wachsende Skepsis gegenüber dem US-Wachstum und warum er den aktuellen KI-Hype kritisch hinterfragt.

Während die Märkte auf ungebremsten Fortschritt setzen, reduziert Eilers bewusst die Risiken im Portfolio und warnt vor überzogenen Erwartungen an schnelle Cashflows durch Künstliche Intelligenz. Herr Eilers sieht die US-Wirtschaft an einem Wendepunkt und beleuchtet das strukturelle Spannungsfeld der Notenbanken, die zwischen hartnäckiger Inflation und einer Rekordverschuldung der USA kaum noch Handlungsspielraum haben. Statt auf überhitzte Tech-Werte setzt der Experte auf Stabilität in Branchen wie Medizintechnik und Konsum, um das Depot wetterfest gegen geopolitische und fiskalische Risiken aufzustellen.